Landeshauptstadt Kiel Kiel.Sailing.City

Programm Soziale Stadt

Integriertes Entwicklungskonzept Kieler Ostufer 2014-2018

Das Integrierte Entwicklungskonzept (IEK) Kieler Ostufer ist ein fachübergreifendes Steuerungskonzept für die Weiterentwicklung der Stadtteile auf dem Ostufer und Grundlage für eine weitere Förderung über das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“.

Integriertes Entwicklungskonzept Kieler Ostufer 2014-2018
IEK Ostufer herunterladen(13MB)

Es wurde Anfang 2014 in die Ortsbeiräte und Fachausschüsse eingebracht und am 20. März 2014
in der Ratsversammlung beschlossen.

Mit Hilfe des Städtebau-Förderungsprogramms „Soziale Stadt“ konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche bauliche Maßnahmen (unter anderem Tilsiter Platz, Sportpark Gaarden, Hans-Christian-Andersen-Stadtteilschule) und soziale Projekte (unter anderem Wirtschaftsbüro Gaarden, Sozialkirche Gaarden) auf dem Kieler Ostufer unterstützt und somit realisiert werden.

Derzeit sind weitere Bauabschnitte im Sportpark Gaarden in Arbeit. Mehr Informationen erhalten Sie auf www.kieler-ostufer.de.

Ein Konzept für das ganze Ostufer

Voraussetzung und konzeptionelle Grundlage für eine weitere Förderung  durch das Städtebauförderungsprogramm „Soziale Stadt“ ist ein aktualisiertes integriertes Entwicklungskonzept für das Kieler Ostufer. Dieses Konzept soll darstellen, in welche Richtung sich das Kieler Ostufer in allen Bereichen der Stadtentwicklung entwickeln soll und welche Ziele, Schwerpunkte und Maßnahmen hierfür sinnvoll sind.

Schwentinemündung
Schwentinemündung

Das IEK Kieler Ostufer basiert auf den Sozialraumberichten Gaarden 2011 und 
Kiel Ost 2013 und ergänzt sie um die Perspektive des gesamten Ostufers. Es enthielt außerdem den Vorschlag, Neumühlen-Dietrichsdorf in das Programm „Soziale Stadt“ aufzunehmen.
Dies wurde 2014 umgesetzt, die Einleitung der vorbereiteten Untersuchugung wurde am 19. März 2015 von der Ratsversammlung beschlossen. 

Das IEK Kieler Ostufer ist ein beteiligungs- und prozessorientiertes Konzept. Es setzt den Rahmen für zukünftige Förderungen, legt aber nicht fest, welche Maßnahmen künftig konkret beantragt und gefördert werden. Dies wird in einem noch folgenden Aushandlungsprozess zwischen Stadtverwaltung, Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten der Landes Schleswig-Holstein, Politik sowie Bewohnerinnen und Bewohnern noch festgelegt werden.
 

Sie können das IEK Ostufer hier herunterladen. Wer eine gedruckte Version haben möchte, erhält sie im Amt für Wohnen und Grundsicherung (Neues Rathaus, Stresemannplatz 5, Zimmer D 527), im Büro Soziale Stadt Gaarden (Vinetaplatz 2) oder zu den Sprechzeiten im Stadtteilbüro Ost (Langer Rehm 39).

Kontakt

Projektkoordinatorin "Soziale Stadt" Neumühlen-Dietrichsdorf
A
lexandra Mahler-Wings
Amt für Wohnen und Grundsicherung
Wohnungswesen, Soziale Stadt
Telefon 0431 / 901-2380
E-Mail a.mahler-wings@kiel.de
 

Projektkoordinatorin "Soziale Stadt" Ostufer / Gaarden
Yvonne von der Recke

Amt für Wohnen und Grundsicherung
Wohnungswesen, Soziale Stadt
Telefon 0431 / 901-2338
E-Mail yvonne.vonderrecke@kiel.de
 

Anna Neugebauer
Büro Soziale Stadt Gaarden
Telefon 0431 / 97995346
E-Mail anna.neugebauer@kieler-ostufer.de
 

  


Signets der Fördermittelgeber