Landeshauptstadt Kiel Kiel.Sailing.City

Glücksmomente

Was hat die Landeshauptstadt Kiel, was andere nicht haben?

Unter anderem: spannende Ausbildungsberufe. Und was begeistert Auszubildende an ihrem Job? Worauf freuen sie sich jeden Tag aufs Neue, wenn sie zur Arbeit fahren? Welches Erlebnis werden sie nie vergessen?

Hier erzählen sie über ihre Glücksmomente im Beruf.

    Aufgeklebtes Foto einer jungen Frau mit Buch

    Aufgeklebtes Foto: Junger Mann im Radlader

    Aufgeklebtes Foto: Junge Frau mit Pflanze


    Zettel: Bei der Berufsfeuerwehr ist kein Tag wie der andere. Man weiß nie, was kommt – das reizt mich.

    Benjamin, 22 Jahre, Ausbildung Brandmeisteranwärter

    „Bei der Berufsfeuerwehr ist kein Tag wie der andere. Man weiß nie, was kommt – das reizt mich. Wir durften zum Beispiel schon mal auf der Stena Line Ernstfälle proben, wie Treppenstürze, eine Unterzuckerung oder einen Herzinfarkt. 

    Klebestreifen mit Aufschrift Mein Glücksmoment

    Ich habe auch schon Menschen aus einem brennenden Haus geführt. Wenn so ein Einsatz geschafft ist, ist das ein gutes Gefühl. So dramatisch ist es aber nicht immer: Oft kann man ganz einfach Menschen helfen, wenn zum Beispiel jemandem die Haustür zugefallen ist und das Essen kocht noch auf dem Herd. In den Pausen zwischen den Einsätzen spielen wir auch mal Fußball oder gehen in den Kraftraum, um uns fit zu halten. Auf diese Abwechslung freue ich mich jeden Morgen.“ 

     


    Zettel: Ich weiß, dass das, was ich mache, sinnvoll ist.

    Björn, 26 Jahre, Ausbildung Rettungsassistent

    „Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht – die Ausbildung zum Rettungsassistenten ist ein echter Glücksgriff für mich, hier passt alles zusammen: Ich weiß, dass das, was ich mache, sinnvoll ist. Die Ausbilder kümmern sich um mich, ich werde gefördert, aber auch gefordert. Das war bei meiner früheren Ausbildung nicht so. In diesem Beruf muss man auch immer weiter Neues lernen, das finde ich gut. Außerdem bin ich Kieler – und will es auch bleiben. Mit der Landeshauptstadt und der Berufsfeuerwehr als Arbeitgeber stehen mir später hoffentlich viele Türen offen.

    Klebestreifen mit Aufschrift Mein Glücksmoment

    Während meiner praktischen Zeit im Krankenhaus hatte ich auch mal die Möglichkeit, bei einer Operation am offenen Herzen zuzusehen – das war echt beeindruckend.“


    Aufgeklebtes Foto: Auszubildender mit Rind

    Aufgklebtes Foto: Rettungsassistent mit Instrumentenkoffer

    Aufgeklebtes Foto: Junger Gärtner schneidet einen Zweig


    Zettel: Bei der Arbeit erlebe ich tagtäglich was, das mir richtig Spaß bringt – zum Beispiel Radladerfahren.

    Andy, 17 Jahre, Ausbildung Landschaftsgärtner

    „Die frische Luft, die Anstrengung und die Abwechslung – das ist genau mein Ding. Deswegen mache ich die Ausbildung zum Landschaftsgärtner. Ich bin kein Typ, der ständig im Büro sitzen kann. Bei der Arbeit erlebe ich tagtäglich was, das mir richtig Spaß bringt – zum Beispiel Radladerfahren.“

     


    Sarah, 21 Jahre, Bachelor of Arts – Public Administration

    Zettel: Über das gute Arbeitsklima freue ich mich immer wieder

    „Während meiner Ausbildung habe ich mehrere Ämter der Landeshauptstadt Kiel kennen gelernt, das war eine spannende Erfahrung. Im Berufsalltag recherchiere und organisiere ich viel und berate auch Bürger – das macht mir Spaß: Ich bin ein Büromensch.
    In das Personalwesen durfte ich auch schon reinschnuppern und ein Bewerbungsverfahren begleiten. Es war echt interessant, das mal aus der anderen Perspektive zu sehen – man selbst kennt ja nur die Seite der Bewerber. Außerdem sind die Kollegen hier echt toll, ich wurde überall gut aufgenommen. Über dieses gute Arbeitsklima freue ich mich immer wieder.“


    Aufgeklebtes Foto:Junge Frau macht eine chemische Analyse

    Aufgeklebtes Foto: Brandmeisteranwärter im Schutzanzug mit Löschschlauch

    Aufgeklebtes Foto: Auszubildender mit zwei Telefonhörern


    Zettel: Teil meiner Ausbildung war ein Auslandspraktikum – das macht nicht jeder Arbeitgeber möglich.

    Lisa, 22 Jahre, Bachelor of Arts – Public Administration

    „Teil meiner Ausbildung war ein Auslandspraktikum an einer deutschen Schule in Spanien. Vier Wochen lang konnte ich die Verwaltung in Spanien kennen lernen – das macht nicht jeder Arbeitgeber möglich. Davor habe ich einen Sprachkurs gemacht. Das war echt ein Höhepunkt der Ausbildung. Übertreffen würde das nur noch mein Abschlusszeugnis.“

     


    Aufgeklebtes Foto: Auszubildende mit guter Laune